Sendung vom 16.01.2026
Shownotes
In dieser Sendung dreht sich alles um das Motto „New Year, New Me?“. Wir setzen uns mit Neujahrsvorsätzen, Selbstoptimierung und dem Druck auseinander, der mit dem Jahresanfang oft einhergeht. Außerdem sprechen wir über Stress im Studienalltag und darüber, warum gerade der Beginn eines neuen Jahres für viele Studierende besonders herausfordernd ist. Ein weiterer Fokus liegt auf den Perspektiven internationaler Studierender, für die der Jahreswechsel oft mit einem besonders intensiven Neuanfang verbunden ist.
Eine reflektierende Folge zum Innehalten und Durchatmen – für alle Studierenden, die dem neuen Jahr mit weniger Druck und mehr Selbstfreundlichkeit begegnen möchten.
Die Sendung lief am 16.01.2026 um 11:30 auf City Campus Radio St. Pölten.*
Sendungsgestaltung und Illustration: Team von SofaFM – Hochschule Burgenland
*Hinweis: Aus urheberrechtlichen Gründen enthält die Podcast-Version nur die redaktionellen Beiträge. Die in der Originalsendung gespielte Musik wurde entfernt.
Transkript anzeigen
00:00:16: Sofa
00:00:16: FM,
00:00:17: der Radiosender des Sofamagazins.
00:00:20: Echt lebendig und genau deins!
00:00:23: Zu finden unter
00:00:24: sofa-magazin.at.
00:00:26: Herzlich
00:00:36: Willkommen bei SOFA FM dem online Magazin von Studierenden der Hochschule Purgenland.
00:00:41: Ich bin Johanna und in dieser Folge geht es ganz um das Motto Neues Jahr neue Vorsätze neue Erwartungen.
00:00:47: Der Jahresanfang fühlt sich oft an wie ein Reset Knopf Und eigentlich gleitet sich auch wie eine Liste an Dingen die man doch besser machen sollte.
00:00:53: In dieser Sendung werfen wir einen Blick auf genau diesen Druck, der mit dem neuen Jahr oft einherangeht.
00:00:58: Wir sprechen über Neujahrsversätze, Selbstoptimierung und darüber warum der Wunsch nach Veränderungen manchmal mehr belastet das motiviert.
00:01:05: Außerdem geht es um Stress im Studienalltag und warum gerade der zu Jahresbeginn für viele Studierende besonders herausfordernd ist – und wir schauen auch auf ihn für dieses neue Jahr offenbar mehr bedeutet als nur neue Ziele!
00:01:16: Internationale Studierenden die sich zwischen neu anfangen kultureller Anpassungen und hohen Erwartungen wiederfinden.
00:01:22: Gerade im Anfang des Jahres ist dieser Anspruch besonders präsent.
00:01:26: Produktive sein, glückliche sein und einfach mehr aus sich machen.
00:01:30: Was das aber mit uns macht persönlich und gesellschaftlich?
00:01:33: damit beschäftigt sich die Ammer Mit dem neuen Beitrag New Year, new me.
00:01:38: Wir schreiben das Jahr... ...zweitausendzechsundzwanzig.
00:01:41: Dieses Jahr wird alles anders Oder zumindest sieht es so aus wenn wir am Anfang dieses Jahres durch Social Media scrollen Neue Kalender, neue Routinen Menschen, die scheinbar alles im Griff haben.
00:01:54: Also heißt es jetzt New Year, new me?
00:01:58: Vielleicht hast du das gerade am Weg zur Paar vielleicht im Bett, vielleicht mit Kaffee in der Hand und der leisen Hoffnung dass dieses Jahr ein bisschen strukturierter wird.
00:02:07: Man nimmt sich vor Alles anders zu machen Fokussierte zu sein also so richtig fokussiert So ein bisschen wie Steve Jobs eine Idee Und der dann die volle Aufmerksamkeit geben.
00:02:19: und da merkt man Fokus im Studium heißt manchmal einfach bei einer Sache zu bleiben oder zumindest für ein paar Minuten.
00:02:28: Vielleicht willst du dieses Jahr auch geduldiger sein, so ein bisschen wie Nelson Mandela nicht weltverändert aber dafür alltagstaunlich.
00:02:37: Geduld im Studiums in der Arbeit einfach mit dir selbst schließlich wo der Rom ja auch nicht in einem Tag gebaut.
00:02:45: Vielleicht willst du dich mehr bewegen, regelmäßige etwas für die eigene Gesundheit tun.
00:02:50: Ein bisschen sportlicher werden aber über Nacht wird man auch nicht zu.
00:02:53: Pamela Reif und vielleicht willst du das sich dein alter grüger klarer und geordneter anfühlt so wie man es jeden tag auf Social Media miterlebt.
00:03:03: Aber vielleicht geht es weiter aus den sechsundzwanzig gar nicht darum das Leben anderer nachzuahmen Und jemand neues zu werden?
00:03:10: Vielleicht geht es darum genau das zu machen was einem selbst funktioniert um mit etwas Durchhaltevermögen und Willensgrafen Stück für Stück über sich hinauszuwachsen.
00:03:23: Wir haben dazu ein paar Studentinnen befragt.
00:03:27: Zeig mal, was hast du dir für dieses Jahr vorgenommen?
00:03:31: Was habe ich mir für dieses jahr vorgenommen, mein Semester erfolgreich abschließen,
00:03:36: möglichst den Bachelor
00:03:37: abzuschließen und eine Bachelorabe zu finden
00:03:40: und zu schreiben
00:03:41: und
00:03:42: ganz ehrlich einfach durchzukommen!
00:03:45: Und trotzdem
00:03:47: vergleichen wir uns mit Routinen, die gut aussehen.
00:03:50: Mit Leben, die scheinbar perfekt organisiert sind und vergessen dabei oft dass wir nur perfekt inszenierte Ausschnitte von manchen Lebens sehen.
00:04:00: Was
00:04:00: sträßt dich eigentlich am meisten zu Jahresbeginn?
00:04:04: Gerade vor allem auch am Anfang Jänner brauche ich ein bisschen mehr Durchhaltevermögen vor allem dass ich jetzt mal meine Masterarbeit wirklich durchziehe.
00:04:12: Das ist dieses Jahr schrei, weil ich denke wenn ich sie wirklich durchzieh' ein, zwei Monate dann wird es mir auch viel besser gehen.
00:04:20: Vielleicht ist das Problem gar nicht, dass wir zu wenig wollen.
00:04:23: vielleicht ist das problem sogar, dass Wir zuviel gleichzeitig wollen.
00:04:28: Fokus Geduld Gesundheit Ordnung Erfolg Alles auf einmal und am festen sofort!
00:04:34: Das wäre für dich schon ein Erfolg für dieses Jahr.
00:04:38: Mich ist es schon ein Erfolg,
00:04:40: jeden
00:04:41: Tag meinen inneren Schweinehund zu überwinden
00:04:43: und
00:04:44: wieder mit dem Lernen
00:04:45: zu starten
00:04:46: Gas zu geben und einfach das Semester durchzuziehen.
00:04:49: Vielleicht heißt Wachstum einfach nur dran bleiben auch an den Tagen, an denen niemand postet und an den Tage die sich ganz normal anfühlen und nichts Besonderes passiert.
00:05:02: was brauchst du gerade am meisten für dieses Jahr?
00:05:06: Ja, mich stresst es gerade zu Jahresbeginn immer sehr.
00:05:09: Zu sehen das eigentlich gefühlt jeder gerade auf Urlaub ist, jeder schiefern ist und einfach sein Leben lebt und gerade in dieser Zeit ist es halt sehr intensiv an der FH Und das Lernen ist unfassbar schwierig.
00:05:24: Es gibt viel zu tun und natürlich das Ganze so strukturiert wie möglich umzusetzen ist dann für mich immer die größte Aufgabe
00:05:33: In dem wir uns neu finden, es kann ein Jahr sein in dem man sich selbst ein bisschen ernster nimmt.
00:05:40: Und wenn das heute noch heißt aufzustehen da zu seien und dranbleiben dann ist das eh schon ziemlich viel.
00:05:48: So schnell können Neujahrsversätze von Motivationen zu Druck werden.
00:05:52: Wenn Erwartungen steigen bleibt oft wenig Raum zum Durchatmen.
00:05:56: Druck bleibt selten allein.
00:05:58: Oft kommt noch etwas dazu, dass viele Studierende nur zu gut kennen.
00:06:02: Stress.
00:06:03: Stress ist für viele Studrierende kein Ausnahmezuschand mehr.
00:06:06: Er is da!
00:06:07: Im Hintergrund im Alltag zwischen Terminen und Deadlines – besonders rund um den Jahresbeginn.
00:06:13: Genau das zeigt es folgenden Minifitsche von Richard.
00:06:17: Man hat ja keine Ruhe was bei mir den Stress auslöst.
00:06:23: Keine Ruhe zu haben?
00:06:24: Das
00:06:25: ist ein Zustand, den viele Menschen kennen.
00:06:27: Laut der MAEWI Stressstudie aus dem Jahr twenty-fünfundzwanzig fühlen sich über siebzig Prozent der Österreicher und Österreicherin häufig gestresst.
00:06:37: Der häufigste Stress Faktor ist dabei Arbeit gefolgt von finanzieller Sorge und Familie.
00:06:43: Wir haben ja eine Systemgastronomie Also wir haben nicht das Prinzip bei einem normalen Restaurant sondern wir müssen alles schnell gehen.
00:06:50: Die Österreicherinnen empfinden Leistungs- und Termindruck als eine der stressigsten Situationen im Berufsalltag.
00:07:00: Wenn bei mir ein Ausfeld muss ich herhalten und man hat ständig und ununterbrochend die Angst, dass ich einspringen muss, dass sich kommen muss, das ich helfen muss, weil es sich da andere Mitarbeiter nur mehr alleine da ist.
00:07:10: Also, dass man halt immer einsatzfähig sein muss, immer einsatzt bereit sein muss auch in seinem Urlaub sagen muss vielleicht okay ich muss meinen Urlaub abbrechen und frühzeitig zurückfliegen, weil irgendetwas vorgefallen ist.
00:07:21: Immer einsatzbereit sein, immer motiviert zu sein und immer alles zu geben.
00:07:26: Das waren für Matthäus besondere Stressfaktoren, aber auch die Arbeitszeit selbst sieht als ein Stressfektor.
00:07:34: Wenn wir quasi von fünfzig Stunden bis siebzig oder achtzig Stunden werden dann das über Wochen hinweg macht es schon etwas mit einem selber.
00:07:44: also dann weiß man wirklich nicht wohin und wie mache ich das?
00:07:47: Und wie soll ich das managen?
00:07:49: Dann schafft man es halt irgendwie, aber die Nachwehen gehen dann wirklich auf den Körper und auf den Geist über Wochen hinweg.
00:07:54: Und da braucht man selber nur mal drei Wochen Urlaub damit man ... Im Urlaub kann man nicht wirklich entspannen sondern das ist wirklich nur so dass man sich wieder ein bisschen resettert.
00:08:02: also dieser Zeit vermisst sich wenn ich ehrlich bin nicht mehr Also dadurch dass man sie nicht die Zeit genommen hat.
00:08:17: jahrelang muss ich immer mal selber zu fragen was stimmt eigentlich mit mir nicht?
00:08:22: war es das größte Problem als das rauszufinden Und diese Reise überhaupt anzutreten und zu schauen, wo liegt eigentlich die Wurzel des Übels?
00:08:32: Das ist ein sehr schwieriger Prozess gewesen.
00:08:36: Welche Tipps helfen tatsächlich um mehr Ruhe in den Alltag zu bringen?
00:08:40: Die meisten Ratschläge klingen groß, weniger arbeiten alles umstellen das Leben neu ordnen.
00:08:46: aber nicht jede Veränderung muss radikal sein.
00:08:49: auch kleine bewusste Unterbrechungen können helfen.
00:08:52: fünf Minuten in denen das Handy liegen bleibt Ein kurzer Spaziergang in dem Park.
00:08:58: Vielleicht beginnt die Ruhe genau dort, auch wenn mal nicht alles erledigt ist?
00:09:03: Also nehm ich jetzt mal als ganz anales Beispiel... Wenn das noch mal jemand sehr unordentlich ist, dann kann man sich einfach sagen okay, ich tue einfach eine Sache heute!
00:09:14: Ich tue den einen Pulli der irgendwo im Eck liegt nehmen und in den Wäschekopf schmeißen.
00:09:20: Mal so zwei Wochen lang gemacht habe, dass ich einfach jeden Tag so eine Sache gemacht habe.
00:09:24: Dann fangt mein Körper an eine Routine zu entwickeln.
00:09:27: Nach Jahren von Stress und dem Gefühl ständig funktionieren zu müssen will Matthias vor allem eines die Zeit widerspüren Und Momente haben in denen nichts von ihm verlangt wird.
00:09:39: Beispielsweise hab' ich mir vorgenommen Dass ich mir nächstes Jahr ein langsameres Leben wünsche.
00:09:45: Das bedeutet Ich möchte das das Leben langsamer eingeht die Zeit ein bisschen mehr spüre, ich möchte mal wieder gelangweilt sein.
00:09:54: Also das wird so mein persönliches Goal jetzt
00:09:57: sein.".
00:09:59: Und vielleicht lässt sich aus Materias Geschichte... auch etwas für unsere Jahresvorsätze mitnehmen.
00:10:04: Es ist in Ordnung nicht immer überall dabei zu sein, gerade in einer Zeit in der ständigen Erreichbarkeit und Vergleichbarkeit zum Alter gehören gewinnt eine Gegenbewegung an Bedeutung.
00:10:14: sie nennt sich The Joy of Missing Out und beschreibt die bewusste Entscheidung sich dem Permanenten Mitmachen zu entziehen.
00:10:21: stattdessen geht es darum den eigenen Maßstab wiederzufinden und sich Zeit dafür dazunehmen was wirklich zählt.
00:10:29: Stress ist also nicht immer laut, manchmal ist er einfach da und genau deshalb so schwer auszublenden.
00:10:35: Warum internationale Studierende den Jahresbeginn oft besonders intensiver leben, haben wir jetzt in den Beiden von Karolina.
00:10:42: Hallo aus Helsinki!
00:10:43: Zwischen Ankommen Kennenlernen und Café-Bächern
00:10:46: habe ich mich während der Welcome Days
00:10:48: am HG
00:10:48: Helerkampus
00:10:49: umgehört was internationale Studien über Neujahrsversätze denken.
00:10:54: Ihr hört eine Collage aus Stimmen direkt aus der Aula.
00:10:58: Hallo, mein Name ist Benjad.
00:10:59: Ich
00:10:59: bin ein
00:10:59: exchanger Student
00:11:00: aus Spanien und meine Erachtung von diesem Jahr habe ich viele davon, wie bei meinem Business, der Physik, das Gym und so weiter.
00:11:09: Aber die Haupterklärung, was ich dieses Jahr
00:11:11: gemacht habe, ist,
00:11:13: dass ich mich an den Goals fokussiert habe.
00:11:15: Ich fokusiere auf die Inputen, die ich zu einem Tieftauschall machen muss.
00:11:18: Die Haupterkehr für dieses Jahr wird, dass man sich an den Inputs fokusieren kann, sondern
00:11:22: auch an die Outputs.
00:11:23: Zum Beispiel für die Gym.
00:11:26: Ich
00:11:26: putze das Gold um die Gym
00:11:28: zu gehen, sechsmal eine Woche.
00:11:29: Für mein Geschäft ist es immer für eine Stunde
00:11:33: zu erreichen.
00:11:34: Also habe ich sehr spezielle Inputen, die ich machen
00:11:39: muss, um diese Gold zu
00:11:40: erzielen.
00:11:40: Hi, my name is Noemi Salmon.
00:11:42: I'm from France and not from Paris which is like where most people come from but not me.
00:11:48: so i am not form a big city.
00:11:50: My goal for two thousand twenty six will be maybe to go back doing some sports weekly because I haven't been able in the first semester abroad when I was already in Finland.
00:12:02: So would like try keep up with good rhythm.
00:12:07: Aber auch, ich möchte meine Semester haben.
00:12:09: Also natürlich habe ich meinen Hohl hier, weil es mein Barschloh wäre.
00:12:13: Und ich denke, das würde ein wirklich schöneres Ding sein, um das zu geniessen und zu feiern.
00:12:19: Und natürlich, für die Zukunft würde ich mein Master haben.
00:12:23: Ich weiß noch nicht welchen, aber ich denke, das ist meine Hauptsache hier.
00:12:27: Denn ich weiß, dass wenn ich eine gute Sache habe, dann kann ich everywhere travelen und neue Menschen treffen, weil ich einen internationalen Master möchte.
00:12:38: Und ich will diese später haben.
00:12:41: Aber auch, um neue Freunde zu machen und viele Leute zu treffen Und ich denke, das sind meine
00:12:50: Hauptgäste.
00:12:50: Hallo, mein Name ist Alexander.
00:12:52: Ich bin nur noch neun Jahre alt und komme aus Georgia.
00:12:55: Und die größte Sache, was ich möchte tun, ist, dass ich nicht independently leben habe.
00:13:08: Ich habe immer mit meinen Eltern gelebt.
00:13:14: Was ich gesagt hatte war, dass man sich independientlich erleben will, weil es sehr wichtig ist.
00:13:28: Es ist Zeit für ... Ich habe hier für zwei Wochen gearbeitet.
00:13:36: Es hat für mich hart gemacht, weil ich viel gelernt
00:13:44: habe.
00:13:44: Also, ich bin die Kathie.
00:13:46: Ich bin in den XXIII und ich mache meinen Auslandssemester auch hier in Helsinki in Finnland Und meine Neujahrsvorsätze sind eigentlich gar nicht so umfangreich.
00:13:57: Es waren zwei an der Zahl.
00:13:59: und zwar habe ich mir gedacht, wenn du schon mal weg bist aus Österreich kannst du da gleich mit dem Rauchen aufhören.
00:14:05: Das hab' ich gemacht.
00:14:07: Gut das Jahr ist jetzt noch nicht zu alt aber es funktioniert bisher sehr
00:14:10: gut.
00:14:12: Genau!
00:14:13: Das war mein erster Vorsatz einfach auch für meine Gesundheit natürlich und fürs Geldpörsal.
00:14:19: Und mein zweiter Vorsatz für das Auslandsemester speziell war, einfach so viele Menschen kennen zu lernen wie es möglich ist und wie's geht.
00:14:27: Und so viele Erfahrungen mitzunehmen wie es geht.
00:14:31: Ich finde schon dass neue Vorsätze ein guter Anstoß sein können sich dann immer wieder daran zu erinnern was man gerne umsetzen möchte.
00:14:38: in dem Jahr.
00:14:39: So my name is Antoine and I am an exchange student from France And for this year my expectation where to like um neue Dinge zu finden und mich selbst mehr zu kennen.
00:14:53: Ich wollte in Finnland für die kulturelle Bereiche gehen, um Landschaften zu sehen.
00:14:58: Und ich wollte auch mehr Freitage haben für mich, basically nach dem Gym zu gehen ... zu lernen, wie man auf Computern coden kann.
00:15:09: Und vielleicht andere Dinge, die ich jetzt nicht kenne.
00:15:12: Aber ich werde sie nachdenken.
00:15:14: Ist es so eine neue Jahr-Jahre-Me-Feelung?
00:15:17: Oder wie soll man es anrufen?
00:15:18: Es ist keine neue Jahr-, Jahr- und Jahrmehre-Apoche, sondern ein weiterer Entwicklungsprojekt.
00:15:24: Ich discover mehr von mir selbst.
00:15:26: Ich mache viele Sachen.
00:15:30: Und ich möchte mehr chooseen, was ich
00:15:37: mag.
00:15:38: Neuempfänge können Chancen bedeuten, aber auch Unsicherheit und manchmal das Gefühl sich ständig neu beweisen zu müssen.
00:15:46: Vielleicht geht es dieses Jahr gar nicht darum jemand neues zu werden?
00:15:50: Vielleicht reicht es sich selber ein bisschen weniger Druck zu machen und ein bisschen freundlicher zu sein – so dem alten ich!
00:15:57: Danke fürs Zuhören und allen die hinter den Kulissen an diesem Podcast mitwirken.
00:16:01: Dieses Mal waren Redaktion Anna Reiterer, Karolina Wenig und Richard Brescher.
00:16:07: Grafik Milina Schuh Und ich Johanna Bauer habe die Produktion und Moderation übernommen.
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